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20.04.2017

LoaC präsentiert sich auf der Lab on a Chip & Microfluidics in München

Das ZIM-Netzwerk für Lab- on- a- Chip- Technologien (LoaC) zeigt sich einem breiten Fachpublikum

Vom 10. – 11. Mai wird sich das Netzwerk LoaC auf der Münchner Life Science- Messe Lab on a Chip & Microfluidics präsentieren, um den Bekanntheitsgrad des Netzwerks zu steigern und neue Partner zu gewinnen. Hierzu wird das Team der Geschäftsstelle mit einem Vertreter vor Ort sein.

Am Gemeinschaftsstand des Netzwerks beteiligen sich die Partner Sciomics (Experte für Antikörper-Microarrays), PolyAn (Spezialist im Bereich Oberflächenfunktionalisierung), ibidi (führender Lieferant für zellbasierte Assays) und inno-spec (Experte im Bereich Spektroskopie).

Die rasante Entwicklung der Mikrofluidik und der Miniaturisierung haben die Lab-on-a-Chip-Technologie in der Realität möglich gemacht. Gerade in der klinischen Medizin und in der Öffnet externen Link in neuem FensterPoint-of-Care-Diagnostik (POC) finden Lab-on-a-Chip-Systeme zunehmenden Einsatz. Auch in der chemischen Öffnet externen Link in neuem FensterUmweltanalytik kommt die Lab-on-a-Chip-Technologie zunehmend zum Einsatz.

Auf der neunten „Lab on a Chip & Microfluidics“ in München stellen Unternehmen und akademische Einrichtungen den neusten Stand in Sachen LoaC-Technologien vor.

Die Messe ist in drei Bereiche unterteilt:

1. Biosensors, Microfluidics and Lab-on-a-Chip Technologies

2. Point-of-Care Diagnostics 2017

3. Organ-on-a-Chip Europe 2017

Neben den insgesamt zwanzig Ausstellern sind auch eine Reihe von Experten aus aller Welt vertreten, die Vorträge zu analytische Neuerungen und innovative Anwendungen halten.

Über das ZIM-Netzwerk Lab on a Chip
Ziel des Netzwerks „Lab on a Chip“ ist es, im Rahmen der Möglichkeiten des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand die FuE-Arbeiten durchzuführen, die notwendig sind, damit LoaC-Technologien sich dauerhaft am Markt etablieren können und deutsche KMU am Markterfolg dieser Konzepte partizipieren können.

Dabei stehen neue innovative Produkte, Fertigungsprozesse und Dienstleistungen zunächst in den Bereichen

  • Point- of- care-Diagnostik- Systeme / Biomarkerentwicklung,
  • Organ on a Chip- Systeme als Ersatz für Tierversuche,
  • Zellanalytik/ Mikrobiologie,
  • Chipfertigung

im Mittelpunkt.

In der Hauptsache wird das Netzwerk die Partner mit der Durchführung und Initiierung von Projekten unterstützen, um Innovationen zum wirtschaftlichen Erfolg zu führen. Darüber hinaus wird der gezielte Know-how- und Imagetransfer durch den Aufbau neuer Geschäftskontakte und -felder vorangetrieben und der Zugang zu neuen Märkten eröffnet.

Die Netzwerkpartner werden dabei ihre jeweils spezifischen Kompetenzen entlang der Wertschöpfungskette zur Entwicklung und Bewertung von technischen Lösungen einbringen. Somit besteht für das Netzwerk Lab-on-a-Chip die große Chance, deutschlandweit eine langfristige Wettbewerbsstärke im Zielfeld zu erlangen.

Am ZIM-Netzwerk LoaC sind folgende Partner beteiligt:

  • miprolab GmbH
  • Ionovation GmbH
  • microliquids GmbH i.L.
  • microFAB Service GmbH
  • Sciomics GmbH
  • ibidi GmbH
  • Venneos GmbH
  • inno-spec GmbH
  • IOT GmbH
  • NB Technologies GmbH
  • PolyAn GmbH
  • IMSAS Uni Bremen
  • IOM Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V.
  • Saxion University of Applied Sciences
  • Metalmembranes.com B.V.

Interessenten, die mehr über das „Netzwerk Lab on a Chip Technologien (LoaC)“ erfahren möchten, wenden sich an die Geschäftsstelle.

Ansprechpartner
Dr. Isabell Schwenkert
Netzwerk für Lab on a Chip Technologien
c/o innos-Sperlich GmbH
Bürgerstraße 44/42
37073 Göttingen
Tel.: 0551/49 601-11
E-Mail: netzwerk(at)lab-on-a-chip.de

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Summary
Nachbericht
20.-22. November 2017, Frankfurt