Gut vernetzt in die Zukunft des 3D-Drucks: Die innos – Sperlich GmbH präsentiert sich auf dem Additive Manufacturing Forum in Berlin am 14. und 15.03.2019.

Im Rahmen der europäischen Leitkonferenz für additive Fertigung ist innos unter anderem als geladener Experte auf dem Podium des Work-shops „Auftragsfertiger oder eigene Fertigungsanlage? Welches ist der Weg für mein Unternehmen?“

innos ist Managementtreiber für verschiedene Technologiecluster und Netzwerke mit angeschlossenen Partnerwelten und beschäftigt sich seit langen Jahren mit dem Thema 3D-Druck. Damit bietet das Unternehmen Schnittstellen zu mehr als 14.000 Ansprechpartnern, bestehend aus Führungskräften, Geschäftsführern, Technologie- und Entwicklungsleitern.

Dabei freut sich André Kaufung, geschäftsführender Gesellschafter der innos – Sperlich GmbH, vor allem auf die Gespräche mit führenden Akteuren dieses Industriezweigs am Ausstellungsstand der innos – Sperlich GmbH.

„Als Wegbereiter für Innovationen und Zukunftsstrategien sind wir auch Trend-Scouts in Hochtechnologie-Bereichen wie dem 3D-Druck“, erklärt der CEO. „Besonders spannend ist für uns zu sehen, wie die additive Fertigung, die bis vor kurzem noch Zukunftsmusik war, jetzt ihren Platz in der industriellen Produktion gefunden hat und nicht mehr „nur“ ein Spielzeug der Maker-Szene ist. Im Rahmen der Niedersächsischen Landesinitiative für Nano- und Materialinnovation haben wir bereits die Anfänge des 3D-Drucks mitbegleitet und auch zur Überführung in die industrielle Produktion beigetragen, z. B. mit unserem ZIM-Netzwerk MEP-Net, bei dem es um den industriellen 3D-Druck von Bauteilen aus Titan für die Luftfahrtindustrie ging. Mit der Geschäftsstelle Leichtbau des Bundeswirtschaftsministeriums, die wir führen, vernetzen wir auch gezielt Akteure im Bereich der additiven Fertigung. Nun sind wir gespannt darauf zu sehen, was die neuesten Trends in diesem Zielfeld sind.“

In Kombination mit der Digitalisierung von Produktionsprozessen ergeben sich neue Szenarien, da die einzelnen Produktionsschritte besser miteinander verzahnt werden und auch flexible Produktionseinheiten weltweit einfacher zusammenarbeiten können. Auf dem von innos – Sperlich gemanagten Innovation Campus Lemgo konzentriert sich beispielsweise erstmalig die komplette Innovationskette der digitalen Wirtschaft an einem Ort – von der Berufsorientierung über die Aus-/ Weiterbildung und das Studium bis zur Forschung, Entwicklung und Unternehmensgründung.

Ein Beispiel für Trends im 3D-Druck sind auch ressourcenoptimierte 3D-Druck-Verfahren, welche die innos – Sperlich GmbH im ZIM-Netzwerk für RESOPT3D koordiniert und vor Ort präsentiert. „Das Management von Schnittstellen sowohl auf der technischen als auch auf der persönlichen Seite wird daher immer wichtiger“, erläutert Dr. Andreas Baar, Senior Manager und Chief Technology Officer bei innos – Sperlich. „Insbesondere Innovationsprozesse müssen vermehrt ganzheitlich betrachtet und firmenübergreifend organisiert werden. Hier unterstützen wir mit unserem Know-How und stehen als neutraler Management-Partner bei nationalen und internationalen Projekten zur Verfügung.“

Näheres zur innos – Sperlich GmbH
Die innos – Sperlich GmbH ist seit 1992 „Wegbereiter für Innovationen und Zukunftsstrategien“ und anerkannter Managementpartner von Wirtschaft, Forschung und Politik. Als Spezialist in ausgewiesenen Zukunftsthemen und Technologiefeldern berät innos seine Partner an den Standorten Berlin, Göttingen, Hamburg, Hongkong insbesondere in den Bereichen der Strategie, des Cluster- und Technologiemanagements sowie der Kommunikation.

Kontakt
André Kaufung
innos - Sperlich GmbH
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37073 Göttingen
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